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KINDERFILME beim letzten Festival 2019


  

Cleo

Deutschland 2019, Regie: Erik Schmitt, 101 Min., FSK 6, empf. ab 10 Jahren

Für die verschlossene Cleo ist ihre Heimat Berlin eine besondere Stadt. Sie ist voller Geschichten und Ereignisse. Seit dem Tod ihres Vaters hat sich die junge Frau immer mehr in ihre eigene Welt zurückgezogen. Doch dann taucht Paul auf, der die Schatzkarte der Gebrüder Sass gefunden hat. Gemeinsam suchen sie eine geheimnisvolle magische Uhr, die die Zeit zurückdrehen kann. Cleo erhofft sich damit, in die Vergangenheit zurückkehren zu können. Ihre Suche führt sie durch die ganze moderne Großstadt und auch in deren Vergangenheit. Berühmte Persönlichkeiten der Geschichte tauchen auf und helfen Cleo bei diesem aufregenden Abenteuer.

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Meine wunderbar seltsame Woche

mit Tess

Niederlande 2019, Regie: Steven Wouterlood, 83 Min., FSK 0, empf. ab 9 Jahren

Sam verbringt mit seiner Familie den ersten Urlaubstag auf der niederländischen Insel Terschelling und direkt bricht sich sein älterer Bruder das Bein. Doof für ihn, aber gut für Sam. Warum? Weil es dazu führt, dass Sam der eigensinnigen Tess begegnet, die einen genialen Plan hat, um endlich ihren Vater kennenzulernen, der noch nicht weiß, dass er eine Tochter hat. Für ihren Plan hat Tess nur eine Woche Zeit, in der sie dringend Sams Hilfe benötigt. Der ist aber gerade mit sich und ganz anderen Dingen beschäftigt. Doch durch ihr gemeinsam anstehendes Abenteuer entdecken beide, wie viel Familie und Freundschaft wirklich bedeuten.

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Fritzi - eine Wendewundergeschichte

Deutschland, Luxemburg, Belgien, Tschechien 2019, Regie: Ralf Kukula, Matthias Bruhn, 86 Min., FSK 6, empf. ab 9 Jahren

Leipzig, 1989. Liebevoll kümmert sich die zwölfjährige Fritzi um den kleinen Sputnik. Er ist der Hund ihrer besten Freundin Sophie, die über die Sommerferien mit ihrer Mutter nach Ungarn gefahren ist. Doch zum Schulanfang kehrt Sophie nicht in die Klasse zurück. Wie viele andere ist sie in den Westen geflohen. Mutig macht sich Fritzi auf die Suche nach ihrer Freundin und gerät in ein Abenteuer, das die Zukunft des ganzen Landes verändert.

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Invisible Sue - Plötzlich unsichtbar

Deutschland, Luxemburg 2018, Regie: Markus Dietrich, 95 Min., FSK 6, empf. ab 9 Jahren

Sue ist zwölf und hochintelligent, aber auch Einzelgängerin, die in der Schule oft übersehen oder von der tussigen Mädchenclique gehänselt wird. In ihrer Freizeit flüchtet sie sich in Superheldencomics. Auch ihre Mutter hat als ehrgeizige Wissenschaftlerin eher nur Arbeit im Kopf. Deshalb ist Sues engster Vertrauter ihr Vater. Als Sue sich eines Tages im Labor ihrer Mutter befindet, kommt es plötzlich zu einer Explosion, niemand wird verletzt, doch Sue kommt mit einer geheimnisvollen Flüssigkeit in Kontakt. Schnell merkt sie, dass sie sich verändert und sich komplett unsichtbar machen kann. Die neue Superkraft ist zunächst ziemlich cool, erweist sich dann jedoch als richtig gefährlich, denn plötzlich sind eine Menge Leute hinter ihr und dem Serum her. Als dann noch ihre Mutter vor ihren Augen entführt wird, muss dringend ein Plan her. Gemeinsam mit der genialen Tüftlerin App sowie ihrem neuen Mitschüler und coolen BMXer Tobi macht sich Sue auf die Suche nach ihr. Dabei kommt ihnen auch Alfred zu Hilfe, ein altkluges Hologramm und geheimer Assistent ihrer Mutter. Wird es dem Trio gelingen, Sues Mutter zu befreien und die Entführer zur Strecke zu bringen?

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Romys Salon

Niederlande, Deutschland 2018, Regie: Mischa Kamp, 90 Min., FSK 0, empf. ab 8 Jahren

Seit ihre Mutter so viel arbeitet, geht Romy nach der Schule zu ihrer Oma. Sie hilft ihr dann meist im Frisiersalon. Doch in letzter Zeit ist Oma anders, sie vergisst vieles, spricht plötzlich Dänisch und erzählt immer wieder von ihrer Kindheit in Dänemark und vom Meer. Romy unterstützt ihre Oma, wo sie kann, damit keiner etwas merkt. Bis zu dem Tag, an dem ihre Oma im Nachthemd im Salon steht. Oma Stine kommt in ein Pflegeheim. Ob es ihr dort wirklich gut geht? Bestimmt würde sie sich riesig freuen, wenn Romy noch einmal mit ihr an den Strand ihrer Kindheit fahren würde.

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Zu weit weg

Deutschland 2019, Regie: Sarah Winkenstette, 88 Min., FSK  offen, empf. ab 8 Jahren

Da sein Heimatdorf einem Braunkohletagebau weichen soll, müssen Ben  und seine Familie in die nächstgrößere Stadt umziehen. In der neuen Schule ist er erst mal der Außenseiter. Und auch im neuen Fußballverein laufen die Dinge für den talentierten Stürmer nicht wie erhofft. Zu allem Überfluss gibt es noch einen weiteren Neuankömmling an der Schule: Tariq, Flüchtling aus Syrien, der ihm nicht nur in der Klasse die Show stehlt, sondern auch noch auf dem Fußballplatz punktet. Wird Ben im Abseits bleiben – oder hat sein Konkurrent doch mehr mit ihm gemeinsam als er denkt?

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